Anna Müller


Anna Müller

Anna Müller (1900 – 1974)

Anna Müller, geb. Kraft wurde 1900 in Mühlbach geboren. Nach dem Besuch des ev. Kindergartens und der ev. Grundschule, kam sie an das evangelische Mühlbacher Untergymnasium, wo sie das Glück hatte, den bekannten Maler Hermann Meuselbach zum Zeichenlehrer zu haben. Während des II. Weltkriegs heiratete Anna Müller und wohnte zeitweilig in Mühlbach, folgte aber ihrem Ehemann nach Bukarest, wo dieser eine Baufirma betrieb. Im Jahre 1944 kehrt Anna wieder nach Mühlbach zurück und bewohnt dort ihr Haus in der Johannisgasse. Heute beherbergt dieses Haus die Bibliothek des Mühlbacher Gymnasiums „Lucian Blaga“. Nach der Enteignung des Hauses, um 1950, zog sie aus Mühlbach nach Hermannstadt, wo sie noch einige Jahre wohnte, malte und lebte. Danach wanderte sie nach Deutschland aus und verstarb dort im Jahre 1974. Quelle:  Zeitschrift  „Der Unterwald“Nr.2 von 2009 Ihre Lieblingsthemen waren Motive aus ihrer Heimatstadt Mühlbach und Umgebung. Sie malte überwiegend mit Wasserfarben aber auch mit Ölfarben. Ihre Werke sind nicht nur künstlerisch von Bedeutung, sonder stellen auch ein Stück Mühlbacher Zeitgeschichte dar. Ihr besonders Interesse an den Resten des mittelalterlichen Baubestandes in Mühlbach spiegelt sich in ihrem künstlerischen Werk wieder. Ich werde Ihnen im Anschluss einige Bilder Ihrer Werke vorstellen:

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Die ev. Stadtpfarrkirche A.B. in Mühlbach

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Blick vom Friedhof zur Mühlbacher ev. Stadtpfarrkirche

  

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Blick über die Gärten der Mühlbacher Altstadt zur ev. Stadtpfarrkirche 

  

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 Bewohnter Schmiedeturm in der Mariengasse in Mühlbach

  

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Wehrturm im Garten des Meuselbach‘schen Hauses mit kath. Kirche im Hintergrund

 

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Müller’sches Haus (nach der Enteignung als „Pionierhaus“ genutzt)

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Brücke zur Insel im Teich des Stadtparks

 

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Studententurm (vormals Turm der Schneiderzunft)

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 Sachsengasse mit Blick auf die Hinterseite des Zapolyahauses

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Roter Berg Mühlbach

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Blick durch die Eiche am Kirchhof auf den Chor der Stadtpfarrkirche

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Kirchhof mit Blick auf Chor und Haupteingang zum Kirchhof

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Schul- und Kirchhof mit Blick auf Jakobskapelle u. Stadtpfarrkirche

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Blick auf die Festtagsseite des Altars im Chor der Stadtpfarrkirche Mühlbach

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Geflößtes Holz auf dem Mühlbach

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Das Gewesene Nördliche Stadttor (heute Wohnhaus ehemalig Riemner)

Beitrag zusammengestellt von:

Horst Theil

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